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arahouglas
05.11.2026 07:13:20 arahouglas hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Ich wohne in Deutschland und probiere in meiner Freizeit gerne verschiedene Formen der Online-Unterhaltung aus. Manchmal schaue ich Filme, manchmal entdecke ich neue Spiele. Bei meiner Suche bin ich auf Brionis Casino DE online gestoßen. Mir ist direkt aufgefallen, dass es dort eine breite Auswahl an Casino-Spielen gibt. Ich finde es angenehm, wenn man verschiedene Möglichkeiten an einem Ort entdecken kann. Natürlich achte ich darauf, nicht zu viel Zeit damit zu verbringen. Für mich sollte Online-Unterhaltung immer nur eine kleine Ergänzung zum normalen Alltag sein.  
jesekec515
04.11.2026 20:14:26 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Fremdsprachen:  Bei der Suche nach Online-Unterhaltung achte ich normalerweise darauf, verschiedene Angebote nicht nur anhand ihres Namens zu beurteilen. Gerade in Deutschland sollte man sich vorab mit den geltenden Vorschriften und den Bedingungen eines Anbieters beschäftigen. Bei meiner Recherche bin ich auf casino elon musk gestoßen. Ein bekannter Name allein ist für mich allerdings kein Beleg für eine offizielle Verbindung oder Unterstützung durch die betreffende Person. Deshalb würde ich Betreiberangaben und Hintergrundinformationen unabhängig überprüfen. Glücksspiel sollte außerdem ausschließlich als Unterhaltung betrachtet werden, nicht als Möglichkeit, Geld zu verdienen.
volohovicc
04.11.2026 15:36:59 volohovicc hat ein Thema kommentiert Hilfe bei Kinderwunsch:  Visiting Calgary is always an exciting experience, especially when you are looking for great nightlife and entertainment. Last weekend my friends and I stopped by the casino cowboys to try our luck on the slot machines and enjoy some drinks. The energy on the gaming floor was fantastic and the staff provided top tier Canadian hospitality. Playing in CAD makes everything so simple and convenient. If you are exploring Alberta and want a safe, thrilling night out, this local venue is definitely worth checking out.
jesekec515
04.11.2026 09:51:46 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Skater im Weißen Haus fotografiert:  Sydney has a wide range of entertainment options, so clear and accurate information can make comparisons more straightforward. I usually pay attention to practical points such as transport connections, entry conditions, operating hours and the facilities described on a website. For searches related to the city, sydney crown casino is a phrase that may help identify relevant pages. I would verify the site's ownership and compare its claims with independent sources before relying on them. This is a sensible way to research venues in New South Wales without confusing an informational page with an official website.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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27.03.2012  |  Kommentare: 0

Man muss Mut haben, zu fantasieren

Man muss Mut haben, zu fantasieren
Kinder erforschen Kunst spielerisch

Es riecht nach Frühling, die Sonne droht schon förmlich mit Sonnenbrand, die Luft wird dicker und die jungen Männer und Frauen schlürfen durch die Straßen von Graz - nun nur mehr mit kurzer Hose und T-Shirt. Am Donnerstag, dem 16. März, kam der Frühling nach Österreich. Trotz der Wonne, die da draußen hinter den kalten Wänden und künstlich beleuchteten Räumen, zieht es jeden Wissens- und Erlebnisgierigen in die Wissensstätten - in Museen.

Bereits zum zweiten Mal (die wahren Kunstreunde, die wissen, dass Kunst in nur größerem Maßstab messbar ist, werden sicherlich an dieser Stelle kräftig kichern) ging ich ins Kunsthaus. Da ich mit zwei Kindern, meinem einjährigen Sohn und der sechsjährigen Clara, unterwegs war, richtete ich mich nach ihren Wünschen. Mein Wunsch ins Landeszeughaus zu gehen, lehnte Clara sehr schnell ab und bestand gleich darauf, ins Kunsthaus zu gehen. Obwohl ich zu ihr sagte, dass dort die Ausstellungen eher für Erwachsene als für Kinder wären, meinte sie, es mache nichts, sie liebe Kunst. Somit ließen wir drei - Clara, Jordan und ich - uns von der modernen Kunst überraschen.

Erfreut stellte ich fest, dass sich der Ihhalt in der aktuellen Ausstellung „The Urban Cultures of Global Prayers“ um einiges geändert hat. Was sich dann rasch in eine Enttäuschung umwandelte, denn die vorherigen Ausstellungsobjekte fand ich viel interessanter, wohl auch vor allem aus dem Grunde, dass es damals viel mehr Beschreibungen und Erklärungen dazu gab.

Auch bei den Ausstellungen von Sofie Thorsen „Schnitt A-A“ und Michael Kienzer „Logik und Eigensinn“ überließen die Künstler es dem Besucher, die Inhalte nach den eigenen Vorstellungen und aus den Kräften der eigenen Fantasie zu interpretieren. Es fehlte jegliche Art von Hinweis.

Im Endeffekt erwies sich moderne Kunst als nicht das Richtige für ein Kind. Außerdem hatte Clara nun folgendes im Kopf: die Rolltreppe, die eine Aufsicht der Ausstellung „The Urban Cultures of Global Prayers“ als  „Mur“ bezeichnete. Die Inhalte und Absichten der Präsentationen blieben uns bis aufs Weitere fremd. Eine weitere "Wache" konnte uns einige Einblicke in die Gedanken- und Wahrnehmungswelt von Sofie Thorsen gewähren. Nämlich, dass die im Raum ausgestellten Objekte von einem Leben als Sehbehinderter, in der man die Umwelt wie in einem alten Stummfilm wahrnimmt, erzählt. Der Besucher darf nur raten, dass das gedämpfte Licht im Raum und die schwarz-weiß-Fotos, Videos, einige Präsentationen des ins Raum hineinbrechenden Lichtes darauf ein Hinweis geben sollten. Als Ausgleich und Kontrastdarstellung – die bunten Stahlstangen, die den Raum wahllos durchstachen.
 

 

In einem Raum mit vielen Blättern aus Stahl, Rohren, ganzen Rollen aus Linoleum, Teppichen, Gummibändern, Farbverdünner, Radiergummis, etc indem diese gesamten Schätze zu einigen "Bündeln" zusammengesetzt wurden und jeweils ein Kunstwerk darstellten, ließen wir unserer Fantasie freien Lauf. Das Hauptthema des Projektes filterte sich für uns jedoch sehr klar heraus: Es ging um den Raum und die Räumlichkeit und wie man unterschiedliche Sachen verbindet. Das Wichtigste war, dass man im Endeffekt den Titel des Buches „Und kann man darauf auch sitzen?" (im Dumont Verlag erschienen) widerlegt.

Wir sahen einen Haufen Brennholz, der in Silberfarbe ausgemacht wurde. Clara nannte ihn umgehend "Silberbarren". Weiter standen wir vor einer Skulptur, die an ein Balancespiel erinnerte. Es waren drei Bretter mit jeweils einem Eimer mit Farbverdünner. Zum Anhalten wurden diese durch Radiergummis gebracht. Ein wahrer Balanceakt aus Sachen aus dem alltäglichen Gebrauch. Als Letztes richtete sich unser Blick auf eine Röhre, die den gesamten Raum umwickelte. Diese erinnerte uns an eine Wasserrutsche und wir transportierten uns gedanklich ins Freibad. 
 
  

Als wir uns dann anschließend auf den Weg zum Mittagsessen machten, kündigte Clara stolz an, dass sie einen Aufsatz zusammenfassen werde, in dem sie ihre Impressionen wiedergibt.

Der Besuch der Ausstellungen von Sofie Thorsen „Schnitt A-A´“ und  Michael Kienzer „Logik und Eigensinn“ zeigten mir deutlich, wie eingeschränkt die eigene Fantasie ohne Vorwissen oder zusätzliche Information ist. Es ist wie im täglichen Leben: Wir sehen die Welt, nehmen Dinge jedoch nur beschränkt wahr, weil wir sie nicht interpretieren können, sondern wir immer erwarten, dass uns jemand alles vorkaut.

Die Kreationen von Sofie Thorsen und Michael Kienzer können bis zum 06. Mai im Kunsthaus bewundert werden.


Varvara Shcherbak

Fotos: UMJ/ N. Lackner


 

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