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nnaohn
16.06.2026 15:27:36 nnaohn hat ein Thema kommentiert Volksweisheiten - und was in ihnen steckt:  Volksweisheiten spiegeln oft über Generationen gesammelte Lebenserfahrung wider und verdichten komplexe Situationen in kurze, leicht merkbare Sätze. Hinter vielen dieser Sprichwörter steckt praktische Psychologie, auch wenn sie vereinfacht oder symbolisch formuliert sind rolldorado. Gleichzeitig sollte man sie nicht immer wörtlich nehmen, sondern im jeweiligen Kontext verstehen, da ihre Bedeutung je nach Situation variieren kann.
rafton23
16.06.2026 11:02:30 rafton23 hat ein Thema kommentiert Eine neue Leidenschaft entdecken:  Behold, the existential void beckons! Exploring novel passions, a curious dance for the soul. The article's spirit ignites inspiration. I recall a moment, lost in the digital maze of Slither io, when my coding project hit a wall. Debugging felt like deciphering ancient runes, a true test of perseverance.
olli99
16.06.2026 10:51:08 olli99 hat ein Thema kommentiert Ghostwriter: Eaglercraft is a fantastic game that offers endless hours of fun. If you're looking for a great online gaming experience, Eaglercraft is definitely worth checking out. It's a game that brings back classic block-building adventures with a multiplayer twist. 
jesekec515
16.06.2026 01:25:14 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Hat jemand Erfahrungen mit dem Höhenrausch 2018?:  Letzte Woche saß ich im ICE und der Typ neben mir spielte auf seinem Tablet irgendetwas Buntes, das mein Interesse weckte. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass es sich um Spielautomaten handelte, da die Symbole so bunt leuchteten. Da ich mich selbst ab und zu damit beschäftige, traute ich mich zu fragen, welche Seite das ist und ob sie gut ist. Er meinte, er nutzt seit Kurzen A1 Casino weil die mobile Version super läuft und er keine Probleme hat. Da ich selbst oft unterwegs bin, ist das für mich ein entscheidendes Argument bei der Wahl einer Plattform. Ich habe es zu Hause direkt einmal getestet und muss sagen, es stimmt wirklich, was er sagte. Auch auf dem Smartphone ist die Steuerung genau richtig, kein gefummel oder verzerrtes Bild. Die Auswahl an Games ist riesig, da kommt man kaum durch und es gibt immer wieder Neues. Besonders die Titel mit den hohen Volatilitätswerten haben es mir angetan. Endlich eine Seite, die technisch mitgeht und keine alten Hasen als Software nutzt.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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26.03.2010  |  Kommentare: 0

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“
Wie fühlt es sich an, anders zu sein? Bis 30.April 2010 haben Migrantinnen die Möglichkeit, dem Publikum die Menschen auf der anderen Seite der Emotionen und Gefühle zu zeigen.

Der Exil-Literaturpreis bietet den in Österreich lebenden MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, die sich schon mindestens ein halbes Jahr im Land aufhalten, sich beim Schreiben auszuprobieren. Bereits zum 14. Mal werden im Rahmen des Wettbewerbes im „Amerlinghaus“ Preise für unterschiedliche Literaturgattungen vergegeben. Abgesehen von einem Limit von maximal 20 Seiten, sowie literarischer Auseinandersetzung mit den Themen fremd Sein, anders Sein, Integration und Identität stehen den Autoren alle Möglichkeiten offen. Auch wenn die Texte auf deutsch sein müssen, ist die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache nicht Voraussetzung.

Wie so ein Text aussehen, was für eine Art Literatur es ist, und woher man seine Kräfte schöpfen kann, kann man bei den bisherigen Preisträgern Julya Rabinowich, Dimitré Dinev oder Nuran Ekingen nachlesen.

Es sei keine Migrantenliteratur, sagt Julya Rabinowich, wenn man Tagebuch schreibt, kann man sich vergessen, die Sorgen treten in den Hintergrund und die Probleme können einigermaßen bewältigt werden. Indem man sein Herz ausschüttet, befreit man sich vom Leid. Dennoch ist dieses Schreiben noch lange keine Literatur. Sie muss vom lästigen Begriff „Migrantenliteratur“ befreit werden und den stolzen Namen „Literatur“ tragen.





Was aber heißt es für Julya Rabinowich, Migrantin zu sein? „Der Preis, den man zahlt, wenn man überall draußen bleiben möchte, ist eben der, dass man überall draußen bleibt.“ Sie selbst musste ihr Heimatland Russland verlassen, als sie sieben Jahre alt war. Doch kein Heimweh oder Verwandte ziehen sie wieder zurück. Heute kann Julya Rabinowich mit ihren Theaterstücken und dem Debütroman „Spaltkopf“ überzeugen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind ganz alleine in einem fremden Land, ohne jemanden, der helfen kann, der Ihr Freund werden will, der Sie versteht, Sie sind immer auf sich selbst angewiesen. Allein schon die Vorstellung kann äußerst beängstigend sein. Das ist es aber, was fast alle Migranten erleben. Und genau so beginnt der Bulgare é Dinev seinen Weg in Österreich. Das Einzige, was ihn rettete, waren die Gedanken an die Gegenwart. Hätte er an eine Zukunft, die keine großen Hoffnungen versprach, gedacht, hätte es ihn umgebracht. Kann Literatur die Gedanken verändern und Leute dazu bewegen, die Welt anders anzunehmen? In kleinem Ausmaß vielleicht. Doch am Ende sind es die Taten, nicht die Worte, die Kraft haben und etwas ausrichten können.

Nuran Ekingen, die gebürtige Türkin/Kurdin, die vor Folter durch die Polizei in ihrem Ursprungsland nach Österreich floh, erzählt uns ihre Geschichte in gebrochenem Deutsch, sie warnt, sie bittet um Aufmerksamkeit und Mitgefühl. Ihre Stärke ist ihr Mut. Zugleich beendet sie nun in Wien ihr in der Türkei begonnenes Studium der Politikwissenschaften.

Jeder, der seine Lebensgeschichte mit Migrationshintergrund oder seine Sichtweise auf das Thema mitteilen will, hat bis 30. April Zeit, Texte einzusenden. Nähere Infos zum Exil-Literaturpreis und zu den Bedingungen gibt es unter www.zentrumexil.at.

(vs)

Fotos: Ian Kahn
         Bill Longshaw
          freedigitalphotos



 

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