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toljaafanasevxi7
16:06 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert SCHUHE:   Vielen Dank für den tollen Tipp, das werde ich morgen Früh direkt mal ohne Handy ausprobieren!
vovasmirnovdb9132
16:06 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert SCHUHE:   Servus! Das Problem kenne ich nur zu gut, das ging mir lange Zeit ganz genauso. Man wacht auf, schaut direkt aufs Handy, sieht tausend Nachrichten und zack – ist der Puls auf 180, noch bevor man überhaupt richtig angezogen ist. Was mir persönlich extrem geholfen hat, war der Tipp einer guten Freundin: Einfach mal die ersten zehn Minuten nach dem Aufwachen handyfrei bleiben und stattdessen den Tag ganz in Ruhe angehen. Ich blättere morgens zum Beispiel ganz gerne mal auf Horoskop morgen und schaue kurz rein, was die Sterne für den Tag parat halten. Das ist für mich inzwischen ein richtig schönes kleines Ritual geworden, das mir hilft, den Tag mit einem Schmunzeln und etwas mehr Neugier zu starten, anstatt gleich an die Arbeit zu denken. Probier einfach mal aus, was dir guttut, manchmal sind es wirklich die kleinen Dinge, die den Kopf frei machen!
toljaafanasevxi7
16:06 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert SCHUHE:   Moin zusammen! Ich habe in letzter Zeit echt das Problem, dass ich morgens schwer aus dem Bett komme und irgendwie schon gestresst in den Tag starte, bevor der Kaffee überhaupt durchgelaufen ist. Früher war mir das total egal, aber mittlerweile merke ich einfach, dass meine Laune in der Früh oft den ganzen Tag bestimmt. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie man entspannter aufwachen kann oder ob bestimmte Morgenrituale wirklich helfen? Ich habe schon überlegt, ob es Sinn macht, sich morgens direkt ein paar motivierende Gedanken oder Impulse zu holen, um den Kopf frei zu kriegen. Wie macht ihr das eigentlich, habt ihr da ein paar Tricks auf Lager?
acklackburn
11:14 acklackburn hat ein Thema kommentiert Hochzeit richtig festhalten:  That's a fantastic topic! Getting those perfect wedding photos and videos is so important for preserving such a special day. I've actually been spending a bit of my downtime lately playing Drive Mad – it's surprisingly addictive, a great way to unwind. But seeing your post reminds me of the real art involved in capturing those precious moments. Do you have a favorite photo or video style that you think really brings a wedding to life?
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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04.03.2010  |  Kommentare: 0

Ein Blick auf das unsichtbare Wien

Ein Blick auf das unsichtbare Wien
Das Wien Museum macht eine Ausstellung über die gesammelten Fotonotizen des Autors Gerhard Roth.

Wien, die Stadt der Fiaker, der Habsburger, der Kaffeehäuser - doch es gibt auch ein anderes Wien: Die düstere Seite, die nur selten zum Vorschein tritt. Der Autor Gerhard Roth, u.a. bekannt durch den Romanzyklus „Archive des Schweigens“, hat als Recherchearbeit für seine Romane immer wieder mit einer Fotokamera Fotonotizen angefertigt, die nun in der Ausstellung „Im unsichtbaren Wien - Fotonotizen von Gerhard Roth“ im Wien Museum vom 11. Februar 2010 bis 16. Mai 2010 ausgestellt werden.

Der Schriftsteller beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Hauptstadt. Über 20.000 Fotos haben sich in dieser Zeit angesammelt, die ein Zwischenstadium des Schreibens für ihn darstellen. Als Endergebnisse können wohl die Werke „Eine Reise in das Innere von Wien“ (1991) und „Die Stadt“ (2009) angesehen werden, die es auch in die Bestsellerlisten geschafft haben. Aber auch die 10 x 15 cm großen Bilder haben künstlerisches Potential. Rund 1500 Bilder werden in der Ausstellung gezeigt, die zwischen 1986 und 2009 entstanden sind.





Die Bilder zeigen versteckte, vergessene und verdrängte Orte Wiens, wie das Pathologisch-Anatomische Museum im "Narrenturm", das Uhrenmuseum, das Depot des Naturhistorischen Museums, der Friedhof der Namenlosen oder das Haus der Künstler in Gugging.

Die Eigenheiten von Roths Fotos sind offensichtlich: Sie sind nicht gestellt. Fotografieren wird als natürlicher Prozess gesehen und geschieht so spontan wie atmen. Inszenierte Bilder interessieren ihn dabei nicht, es geht primär um das Foto als Erinnerungsspeicher. Roth betrachtet seine Fotonotizen daher auch nicht als Kunstwerke, auch wenn sie durchaus eine gewisse Anziehungskraft ausstrahlen. „Hat ein Bild so etwas wie Magie, dann entsteht sie durch die Magie, die der Gegenstand der Fotografie auf mich ausübt“, sagt Roth dazu.





Gerhard Roths Fotografien wurden schon mehrfach der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, allerdings ist die Ausstellung im Wien Museum die erste große Schau mit Roths Wien-Fotos. Zeitgleich mit der Ausstellung erscheint im Christian Brandstätter Verlag auch ein Fotoband „Im unsichtbaren Wien. Fotonotizen von Gerhard Roth“ mit ca. 700 Abbildungen.

Dieses Bild der Hauptstadt, das sie vielleicht noch nicht kennen, können Sie noch bis Mitte Mai im Wien Museum bewundern, und es könnte Sie durchaus in Staunen versetzen.

(dw)

Headfoto: Didi Sattmann
              Wien Museum21

Fotos: Gerhard Roth
         Franz-Nabl-Institut




 

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