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inleyoherty
01.08.2026 06:30:03 inleyoherty hat ein Thema kommentiert Animation programm:  This is a fun request! For animating pictures, there are a few great options depending on what kind of animation you're looking for. If you want something simple like subtle movements or parallax effects, Adobe Photoshop's timeline feature can be surprisingly effective. For more advanced character animation or dynamic effects, Adobe After Effects is a powerful choice, but it has a steeper learning curve. Lately, I've been spending a lot of time on Drive Mad, a game that's surprisingly addictive in its simplicity, but it's a completely different creative outlet! What kind of animation are you hoping to achieve with your pictures – more like subtle motion graphics or something with character movement?
urgentkrin
01.08.2026 06:19:24 urgentkrin hat ein Thema kommentiert Animation programm:  Animating pictures can be a super fun creative outlet! There are tons of great programs out there, depending on what kind of animation you're looking to do. If you're interested in something more casual and browser-based, you might even find some cool ideas among the various io games. They often feature simple, engaging mechanics that could spark some animation inspiration!  
toljaafanasevxi7
30.07.2026 16:06:55 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert SCHUHE:   Vielen Dank für den tollen Tipp, das werde ich morgen Früh direkt mal ohne Handy ausprobieren!
vovasmirnovdb9132
30.07.2026 16:06:39 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert SCHUHE:   Servus! Das Problem kenne ich nur zu gut, das ging mir lange Zeit ganz genauso. Man wacht auf, schaut direkt aufs Handy, sieht tausend Nachrichten und zack – ist der Puls auf 180, noch bevor man überhaupt richtig angezogen ist. Was mir persönlich extrem geholfen hat, war der Tipp einer guten Freundin: Einfach mal die ersten zehn Minuten nach dem Aufwachen handyfrei bleiben und stattdessen den Tag ganz in Ruhe angehen. Ich blättere morgens zum Beispiel ganz gerne mal auf Horoskop morgen und schaue kurz rein, was die Sterne für den Tag parat halten. Das ist für mich inzwischen ein richtig schönes kleines Ritual geworden, das mir hilft, den Tag mit einem Schmunzeln und etwas mehr Neugier zu starten, anstatt gleich an die Arbeit zu denken. Probier einfach mal aus, was dir guttut, manchmal sind es wirklich die kleinen Dinge, die den Kopf frei machen!
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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17.07.2016  |  Kommentare: 0

Wutbürger – erforderliche Sofortmaßnahmen im Gerichtsbereich

Wutbürger – erforderliche Sofortmaßnahmen im Gerichtsbereich
In Österreich sind die Wutbürger bereits die Wählermehrheit.

Wenn man davon ausgeht, dass der Präsidentschaftskanditat Norbert Hofer von fast fünfzig Prozent der abgegeben gültigen Wahlstimmen als Wutwähler gewählt wurde, dann darf man nicht übersehen, dass auch unzählige Wutwähler Alexander Van der Bellen wählten, weil sie aus verschiedensten Gründen Hofer nicht wählen wollten.

Somit haben die Wutwähler fast eine zwei Drittel Mehrheit in Österreich.

Die österreichische Gerichtsbarkeit hat einen Anschein, der den tatsächlichen Notstand der österreichischen Rechtssituation maskiert und damit nicht augenscheinlich erkennen lasst, dass hier ein wesentlicher Grund für Wutwähler zu finden ist.

In Österreich gibt es allein pro Jahr aufgrund von Scheidungen und Trennungen zig-tausende Familiengerichtsverfahren von Scheidung bis zu Alimenten, die alle zu Gerichtserfahrungen der direkt Betroffenen und deren Umgebung, somit zu einer Unzahl von Menschen führen, die dann aufgrund der erlebten Ohnmacht und des erlebten Gefühls der Ungerechtigkeit als Wutwähler ihre Stimme abgeben.

Seit über 125 Jahren ist es in den USA selbstverständlich, das war auch in Österreich früher durch die Schriftführer so vorgesehen, dass es eine wörtliche Mitschrift dessen gibt, was in einer Gerichtsverhandlung passiert. Dazu gab es in den USA schon seit ewigen Zeiten Stenografiermaschinen.

Dies ist aufgrund der Audio-Aufzeichnungen, die heute mit jedem Handy möglich sind, einfach zu bewerkstelligen.

Tatsächlich sind aber die Richter als diktierende Sektretärinnen im Gerichtssaal und können sich weitgehendst auf den Verhandlungsverlauf nicht konzentrieren, sondern machen sich schon während der Aussagen und während der Vorträge Gedanken, wie sie dies einfach zusammenfassend diktieren.

Jede Zusammenfassung und jede Nacherzählung, das weiß jeder schon beginnend von der Volksschule, hat mit dem was tatsächlich geschehen ist, oft nur einen sehr geringen Zusammenhang.

Das Gerichtsprotokoll gilt zwar laut Gesetz als Beweis, tatsächlich kann man aber damit nichts beweisen, denn das was nicht protokolliert ist, ist einfach nicht passiert und nicht vorhanden und kann daher auch nichts beweisen, auch wenn es rechtlich dennoch passiert ist, denn das Protokoll ist nur eine gekürzte Zusammenfassung. Das selbe gilt für das was protokolliert nicht dem entspricht, was ausgesagt oder vorgebracht wurde, sondern dem entspricht was von der RichterIn gehört wurde und auch das weiß man aus dem täglichen Alltag, dass dies zwei verschiedene Paar Schuhe sind.

Das Problem liegt darin, das in Österreich die Gesetze nicht wie in der Verfassung vorgeschrieben, der Nationalrat macht, sondern die Gesetze machen Beamte, und der Nationalrat handelt nur als reine Handaufheber-Schein-Zeremonie.

Um wenigstens einigen Wutbürgern die Wut zu nehmen, wird der Nationalrat umgehend die entsprechenden Paragraphen in der Zivil- sowie Strafprozessordnung zu ändern haben, so dass Audioaufnahmen zwingend möglich sind. Das kann so passieren, dass jede Partei das Recht hat, den Verhandlungsverlauf auf Audio aufzuzeichnen und Abschrift und Audioaufzeichnung dem Gericht als Protokollergänzung als Aktenbestandteil übergeben darf.

Ebenso muss es dem Richter ermöglicht sein in dem er zum Beispiel sein Handy einfach vor sich hinlegt und vielleicht ein zweites vor den Zeugen und dies in der Schreibabteilung abschreiben lässt. Dies einerseits um für ein wörtliches Protokoll zu sorgen, andererseits aber damit dem Verhandlungsverlauf, nachdem in westlichen Demokratien, und insbesondere in den USA übliche Standard, vom Richter die volle Aufmerksamkeit gegeben werden kann.

In österreichischen Gerichtsverhandlungen ist es Alltag, dass ein Richter sagt er habe etwas was jemand gesagt habe oder was geschehen sei, nicht gesehen und nicht gehört.

Das ‚Hören‘ kann man mit diesen Audio-Aufzeichnungen lösen.

Ein weiterer, in diesem Zusammenhang dringender zwingender, Gesetzesänderungsschritt ist indem in den Verfahrensgesetzen festgehalten wird, dass die Zeugen und Parteien durch die Parteien und Anwälte zuerst zu befragen sind und der Richter eine Befragung nur im unbedingt erforderlichen Ausmaß durchzuführen hat, weil natürlich mit jeder direkten richterlichen Befragung automatisch die Gefahr der Voreingenommenheit entsteht und jede Frage, wissenschaftlich in der Psychiatrie und Psychologie erwiesen, natürlich auch zu einer Beeinflussung führt zumindest kann.

Das was wir im Fernsehen als Gerichtsalltag in Serien sehen ist die amerikanische Gerichtsbarkeit und der amerikanische Richter fragt so gut wie nie, sondern ist wirklich der Richter in einem Verfahren. Das selbe gilt natürlich für die Geschworenen ebenso, die aber in Österreich zwar ein Fragerecht haben aber kaum fragen, aber damit eigentlich das tun, was ein Richter tun sollte, nämlich primär die Verhandlung leiten, dem Gesamtverhandlungsverlauf volle Aufmerksamkeit geben und nur im zwingend vorliegenden Fall direkt Fragen zu stellen.

Maria Stieger


 

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