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alexaross
13.02.2026 20:48:10 alexaross hat ein Thema kommentiert Sie kann ihr Glück kaum fassen:  Wenn man in Deutschland ein seriöses Online-Casino sucht, sind Lizenzen und Spielerschutz entscheidend. Die Spielbank Reeperbahn zeigt klar ihre Regulierung und bietet transparente Nutzungsbedingungen. Es ist wichtig, dass persönliche Daten sicher verschlüsselt sind und verantwortungsvolles Spielen gefördert wird. Bewertungen anderer Spieler sind ebenfalls hilfreich, um die Seriosität einer Plattform einzuschätzen. Wenn ihr nach einem unterhaltsamen Spiel sucht, könnte Sweet Bonanza eine tolle Option sein, um die Zeit im Casino zu genießen, während ihr gleichzeitig auf Sicherheit und Seriosität achtet.
luckyspin11
13.02.2026 19:56:37 luckyspin11 hat ein Thema kommentiert Hochzeit:  Users who value speed and convenience often highlight how important a reliable login system is for continued use. Lucky Tiger maintains a straightforward sign-in layout that avoids complicated steps or excessive redirects. The structure feels familiar on both desktop and mobile devices, helping visitors resume activity without confusion. Pages respond quickly, and the process remains stable even during busy traffic periods. This level of predictability builds trust over time and encourages repeat visits. For those who prioritize efficiency, Lucky Tiger Casino serves as a clean and user-friendly gateway into the platform.
apooa
04.02.2026 17:34:06 apooa hat ein Thema kommentiert EVENT mit Chansons, Lesung, Tanzperformance und Malerei:  Wenn man in Deutschland einen Online-Gaming-Club auswählt, sollte man zuerst auf die offizielle Lizenz achten. Anbieter wie spielbank esplanade zeigen sehr transparent, dass sie reguliert arbeiten und klare Nutzungsbedingungen haben. In der Bundesrepublik ist es besonders wichtig, dass Datenschutz und Spielerschutz eingehalten werden. Außerdem lohnt es sich, auf Bewertungen anderer Nutzer zu schauen, da diese oft ehrlich über Erfahrungen berichten. So findet man in Deutschland eine sichere und faire Plattform.
apooa
02.02.2026 11:45:33 apooa hat ein Thema kommentiert Elisabetta Canalis erleidet Fehlgeburt…:  Langfristiger Spaß entsteht durch bewusstes Spielen. Bei casino flensburg in Deutschland gibt es Limits und Selbstkontrolltools, um das Spielbudget im Blick zu behalten. Ich empfehle, nur mit festen Beträgen zu spielen und Gewinne nicht sofort wieder einzusetzen. So bleibt das Erlebnis angenehm und man schützt sich vor Verlusten.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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10.12.2013  |  Kommentare: 0

Aonda - eine indische Frau, die weiß, was sie will

Aonda - eine indische Frau, die weiß, was sie will
   
'In 80 Tagen um die Welt' am Burgtheater Wien

„In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne von 1872 kennt jeder, aber kennen Sie dieses Stück mit einer derart positiven Sicht auf eine Frau? In dem von dem Annette Raffalt inszenierten Stück erhält die einzige Frauenrolle eine zentrale Bedeutung.

Aonda (Liliane Amuat), die indische Prinzessin, tritt bereits zu Beginn gemeinsam mit Passepartout (Sven Dolinski) als Erzählerin der Rückblende auf. Damit wird von Anfang an in diesem von Männern dominierten Stück einer Frau eine bedeutende Rolle zugeschrieben.

Als Aonda tritt sie dann erstmals in Bombay auf, wo sie mit dem greisen Maharadscha verheiratet wird. Sie ist es, die bei ihrer Hochzeitsfeier Phileas Fogg entdeckt, auf ihn zugeht und ihn zum Tanzen mobilisiert.

Als im indischen Dschungel ihr Gatte verstirbt, weiß sie, was auf sie zukommt. Wir erfahren, dass es in Indien, sogar in manchen indischen Gegenden auch heute noch, üblich war, dass die Witwen lebendig mit ihrem verstorbenen Gatten verbrannt werden.

Aonda revoltiert gegen diesen Brauch. Sie geht auf Phileas Fogg (Peter Knaack) zu und sagt ihm, was sie will, nämlich, von ihm versteckt zu werden. Leider ist Phileas Fogg noch zu sehr konzentriert auf seine Wette, sodass er ihrem Wunsch nicht allzu viel Bedeutung zuschreibt und Aonda entführt wird.

Doch Aonda hat noch einen  Verehrer, Passepartout (Sven Dolinski), der als Mann für sie nicht interessant ist, da er zu kindlich, jung und außerdem nicht ihrem Stand entsprechend ist. Passepartout lässt sich aber nicht abhalten, sie zu begehren und tut alles, um sie aus den Fängen der Familie ihres verstorbenen Gatten zu befreien. Mit Erfolg.

In Hong Kong kommen sich Aonda und Phileas dann näher. Sie ist nicht auf den Mund gefallen. Als Phileas beginnt: „In einigen Jahren wird man in kürzester Zeit die Erde umkreisen können, sind sich die Völker viel näher, und dann wird es nicht mehr außergewöhnlich sein, wenn ein Engländer…“ beendet Aonda den Satz mit „…eine indische Frau liebt“.

Es ist Aonda, die Phileas davon überzeugt, dass die beiden am besten selbst den verloren gegangenen Passepartout suchen – den sie dann auch finden.

Aonda ist sich sicher, dass Phileas niemals ein Verbrechen begangen hat, egal wie viele Indizien dafür sprechen, wovon sie auch Passepartout überzeugen kann.

Auch wenn es Aonda manchmal lieber wäre, Phileas werfe manche seiner Prinzipien über Bord, so erwartet sie von ihm niemals, sein Leben für sie aufzugeben.

Es ist Aonda, die es nicht glauben kann, dass Phileas seine Wette plötzlich nicht mehr wichtig ist und er noch vor Ablauf der Zeit, bereits in London, allerdings im Gefängnis, aufgibt. Das regt Phileas wiederum an, eine Lösung zu finden, sich auch für Aonda anzustrengen, und so schafft er es, rechtzeitig im Club anzukommen und seine Wette zu gewinnen.

Auch hier bekommt die Frau einen besonderen Auftritt. Aonda kommt mit Phileas mit in den Club, was 1872 nicht möglich gewesen wäre.

Ein erfrischendes Stück, mit genialem Bühnenbild und farbenprächtigen Kostümen. Das Orchester spielt in einer Blase sichtbar gemacht im Hintergrund der Bühne. Sehenswürdigkeiten werden mit Erläuterungen, dass sie damals noch gar nicht bestanden haben, zum besseren Wiedererkennungswert auf die Bühne gebracht. Der Indianerhäuptling (Daniel Jesch) imponiert nicht nur mit seiner tiefen Stimme, sondern auch mit seinem sehenswerten Six-pack. Mit viel Komik werden die einzelnen Szenen gespielt, der etwas tollpatschige Detektiv Fix (André Meyer) ist der Liebling der Kinder. Die Schauspieler reagieren auf Zurufe der Kinder, und aus dem Publikumsbereich kommen Zeitungsjungen (dargestellt von Frauen (Jan Horst und Sophie-Christine Behnke), und auf die Sensationslust der Zeitungen anspielend), aber auch Cowboys, die das Publikum mitten ins Geschehen bringen.

Ein Erlebnis für Groß und Klein!

Publikumsliebling ist der mit französischem Akzent sprechende Passepartout („ich komme überall durch“) der stürmisch-jugendlich von jeder Frau begeistert ist und sich nicht von Standesunterschieden oder Abweisungen, als ihm eine Frau sogar eine Ohrfeige gibt, abhalten lässt. Obwohl er gerade eine Frau erobert hat, stürzt er sich für eine andere Frau ins Meer, um sie zu retten (Dies, während Phileas nichts als seine Wette im Kopf hat, was ihn nicht besonders attraktiv macht).

Passepartout ist lebenslustig, genießt jeden Moment; ansteckend sind seine Tanzbewegungen, sobald von irgendwo Musik ertönt.

Die Frau entscheidet sich dennoch für den reiferen Mann, nämlich den mit Lebenserfahrung und einem Ziel vor Augen.

Ein großes Kompliment an das gesamte Team!
 

Regie: Annette Raffalt
Bühnenbild: Bernhard Kleber
Kostüme: Ele Bleffert
Musik: Parviz Mir Ali
Video: Stephan Komitsch, Peer Engelbracht
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Claudia Kaufmann-Freßner



Elena, 9 Jahre:

Mir hat es sehr gut gefallen. Am besten hat mir gefallen als sie mit dem Heißluftballon über Europa geflogen sind. Es war sehr lustig. Der lustigste Charakter finde ich war Detektiv Fix. "Ich heiße Fix, ich handle Fix und kenne alle Tricks". Eine kindgerechte Vorstellung. Sehr Empfehlenswert. Cooles Bühnenbild.

In dem Extra-Burg-Blatt erfahren nicht nur Kinder über die Hintergründe der Zeit, oder auch Zeitzonen, über Bräuche unterschiedlicher Kulturen und Kinder konnten an einem Malwettbewerb mitmachen.

jr

Fotos: Reinhard Werner


 

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