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apooa
04.02.2026 17:34:06 apooa hat ein Thema kommentiert EVENT mit Chansons, Lesung, Tanzperformance und Malerei:  Wenn man in Deutschland einen Online-Gaming-Club auswählt, sollte man zuerst auf die offizielle Lizenz achten. Anbieter wie spielbank esplanade zeigen sehr transparent, dass sie reguliert arbeiten und klare Nutzungsbedingungen haben. In der Bundesrepublik ist es besonders wichtig, dass Datenschutz und Spielerschutz eingehalten werden. Außerdem lohnt es sich, auf Bewertungen anderer Nutzer zu schauen, da diese oft ehrlich über Erfahrungen berichten. So findet man in Deutschland eine sichere und faire Plattform.
apooa
02.02.2026 11:45:33 apooa hat ein Thema kommentiert Elisabetta Canalis erleidet Fehlgeburt…:  Langfristiger Spaß entsteht durch bewusstes Spielen. Bei casino flensburg in Deutschland gibt es Limits und Selbstkontrolltools, um das Spielbudget im Blick zu behalten. Ich empfehle, nur mit festen Beträgen zu spielen und Gewinne nicht sofort wieder einzusetzen. So bleibt das Erlebnis angenehm und man schützt sich vor Verlusten.
apooa
02.02.2026 11:39:15 apooa hat ein Thema kommentiert Portia de Rossi will kinderlos bleiben:  Ich habe kürzlich die Spielbank Bad Zwischenahn in Deutschland getestet, und es hat mir sehr gut gefallen. Die Spiele laufen flüssig, und die Plattform ist übersichtlich. Auch als neuer Spieler fühlt man sich gut aufgehoben. Wer ein sicheres Online-Casino in Deutschland sucht, findet in der Spielbank Bad Zwischenahn eine sehr solide Option.
maksimnovikovur
01.02.2026 19:57:16 maksimnovikovur hat ein Thema kommentiert Extravagantes, edles Brautkleid gesucht: El otro día, sin buscar nada en especial, terminé entrando a slot del sol casino desde el celular porque lo vi mencionado en un comentario y me dio curiosidad ver cómo está organizada la página. No fui con intención de participar ni nada así, solo quise observar cómo se siente la navegación y si es claro encontrar las secciones principales. Mientras recorría algunos apartados no me encontré con errores ni pantallas que tardaran en cargar, y todo respondió de forma bastante ordenada desde mi dispositivo. Me pareció una visita simple para hacerme una idea general de la estructura visual y la presentación. Si te interesa ver cómo está ahora, podés entrar a slot del sol casino desde tu teléfono o computadora y echar un vistazo por tu cuenta. ¿Alguien más la estuvo viendo estos días? Sería interesante leer otras primeras impresiones.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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23.01.2012  |  Kommentare: 0

Candide

Candide
   
Über die Aufklärung und den Sinn des Lebens

Die Konzertfassung der Comic Operetta aus dem Jahre 1993 mit Musik von Leonard Bernstein feierte gestern ihre Premiere in der Volksoper Wien. Den gefüllten Reihen nach zu urteilen wollten sich viele diese Premiere nicht entgehen lassen – zu recht. Sowohl Solisten als auch Chor begeisterten mit ihren Stimmen, besonders Cunegonde (Jennifer O’Loughlin) und die „Old Lady“ (Kim Criswell) zogen das Publikum in ihren Bann und ernteten dafür auch mächtig Applaus.

Die leichte anfängliche Skepsis, ob die konzertante Darbietung eines musicalähnlichen Werkes wohl der herkömmlichen Variante in puncto Unterhaltungswert das Wasser reichen kann, wurde in den ersten paar Minuten zerstreut. Durch den Erzähler (Robert Meyer) wurden die ZuhörerInnen in alle möglichen Teile der Welt entführt und in die verschiedensten Geschehnisse hineinversetzt, er fügte die musikalischen Darbietungen zu einem satirischen und gleichzeitig unterhaltsamen Ganzen zusammen.

Candide (Stephen Chaundy) wandert seinem Namen entsprechend arglos (und nicht ganz freiwillig) in die Welt hinaus, um dort zu erkennen, dass er vielleicht doch nicht in der „besten aller möglichen Welten“ lebt und dass Leid nicht unbedingt etwas Gutes sein muss, so wie es ihn sein Lehrmeister Pangloss (Morten Frank Larsen) immer wieder gelehrt hatte. Er muss fort von Westfalen, aus dem „schönsten aller Schlösser“, weil er sich die Tochter des Barons zur Herzensdame zu nehmen gedacht hatte, was diesem jedoch missfiel. Nach allerlei möglichem und unmöglichem Unheil, das Candide und Cunegonde in den folgenden Jahren wiederfährt, gibt es für die beiden ein gemeinsames Ende in der Erkenntnis des Sinnes des Lebens – nämlich fernzusehen und sich von naturbelassenem selbstgezogenen Gemüse zu ernähren. Kein Wunder also, dass sich Stadtmenschen mit dem Sinn des Lebens ein wenig schwer tun, denn so ganz ohne eigenen Gemüsegarten…

Diese Comic Operetta stammt ursprünglich aus der Feder des französischen Philosophen und Aufklärers Voltaire, der mit bissiger Ironie gegen die Gottergebenheit der damaligen Zeit wettert. Nicht broadwayfähig, wurde das Stück mehrmals von Bernstein neu bearbeitet und etablierte sich letztendlich in der konzertanten Form. So richtig salonfähig wurde es 1999 von Loriot gemacht und zwar mit den publikumsfreundlichen verbindenden Texten.

Resümee des Abends: Man darf sich seine Gedanken zu dem Gehörten machen und es in beide Richtungen kritisch überdenken – muss es aber nicht (außer man möchte Voltaire nicht kränken, er würde sicher darauf bestehen), denn man kann den Abend auch einfach so, mit vorprogrammiertem Schmunzeln auf den Lippen, sich ganz dem Genuss der schönen Stimmen und der flinken Finger der Musiker (unter dem Dirigenten Joseph R. Olefirowicz) hingebend, genießen.

MirjamG

Fotos: Barbara Palffy/Volksoper Wien


 

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