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jesekec515
02.03.2026 22:08:42 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Fettarme Diät verschlimmert Winterdepression:  Hallo zusammen, während meines Aufenthalts in Germany wollte ich abends etwas unternehmen und stieß auf Frankfurt. Dabei entdeckte ich die spielhalle frankfurt. Besonders interessant fand ich die Übersicht der Spielautomaten, die Hinweise zu Öffnungszeiten und die Infos für neue Besucher. Die Seite war klar strukturiert und verständlich. Vor Ort konnte ich mich schnell orientieren und einen entspannten Abend genießen.
jesekec515
02.03.2026 22:08:27 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Mama, ich hab Angst! - Gut so!:  Hallo zusammen, während eines Wochenendausflugs in Germany stieß ich auf Neubrandenburg und wollte etwas Abendunterhaltung ausprobieren. Dabei entdeckte ich die spielbank neubrandenburg. Besonders interessant fand ich die Infos zu Roulette, Blackjack und Poker sowie die Angaben zu Dresscode und Öffnungszeiten. Die Seite war übersichtlich und informativ. Vor Ort war alles wie beschrieben, und ich verbrachte einen entspannten Abend.
jesekec515
02.03.2026 21:48:32 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Finanzminister als Steuerhinterzieher:  Hallo zusammen, ich habe bei der Planung eines Ostseeurlaubs in Germany nach Abendunterhaltung gesucht und stieß auf Heringsdorf. Dabei entdeckte ich die spielbank heringsdorf. Mich interessierten vor allem die Beschreibungen der klassischen Spiele und die Atmosphäre. Die Infos waren klar formuliert. Als ich dort war, fand ich alles wie beschrieben vor und verbrachte einen ruhigen Abend.
jesekec515
02.03.2026 21:48:24 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Kleine Vitaminbomben:  Guten Abend zusammen! Ein Bekannter erzählte mir von seinem Aufenthalt in Germany und erwähnte dabei Halle. Aus Interesse habe ich die spielbank halle besucht – zumindest online zuerst. Besonders angesprochen haben mich die Hinweise zu Spielzeiten und Events. Alles war verständlich erklärt. Als ich später dort war, entsprach vieles genau meinen Erwartungen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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18.06.2010  |  Kommentare: 0

Das Leben als ständige Aufforderung

Das Leben als ständige Aufforderung
„Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ ist ein Stück über Melancholie, Lebenslust und Zeit, die man durch eine Aschewolke gewinnen kann.

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, beginnen durch eine schicksalhafte Wende, nämlich durch den Vulkanausbruch in Island, ein Gespräch miteinander. Plötzlich fällt ein Paket aus dem Himmel. Was hat es damit auf sich?

Der Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky hat das Stück „Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ in einer aktualisierten Version wieder auf die Bühne gebracht. Er nimmt die Aschewolke als Begegnungsgrund und spielt in seiner Inszenierung mit modernen Medien: Projektionen von Ausschnitten aktueller Nachrichten zeigen, wie sehr der Alltag und die Nachrichtenwelt ineinander fließen und doch völlig konträr zueinander sind.

Wolfgang Oliver (Paul) und Florian Hackspiel (Frederick) überzeugen mit bestechender Mimik und Gestik. Die zwei Charaktere handeln jeweils nach ihrer Eigenart. Der eine sieht das Leben als Aufforderung zum Spiel. Der andere kämpft mit seinem Leben und hat Sehnsucht nach Island. Diese konträren Charaktere prallen nun aufeinander, wodurch witzige Situationen entstehen. Wie etwa dass zwei erwachsene Männer beginnen, sich auf der Bühne wie kleine Kinder zu raufen. Es ist eine Eigenart von Compagnie Luna, dass die Figuren in ihrer Schwäche agieren. „Ich mache keine Figuren, wie den ‚starken Helden‘. Das finde ich ganz furchtbar. Kein Mensch ist so. Jeder hat seine Unpässlichkeiten, mit denen er umgehen muss. Und ich mag es sehr, so etwas auf der Bühne zu sehen. Ich empfinde auch diese ganzen Konflikte als kindisch“, meint Regisseur und Autor Krasanovsky im Interview mit die-frau.com.

Die Sehnsucht und Weite, die man mit dem Inselstaat verbindet, dienen als perfektes Szenario für die zwei dargestellten Aussteigertypen. „Von Island gehen gerade viele Impulse aus - egal ob negativ oder positiv“, sagt Krasanovsky dazu. Auch das Wetter in Island wird zum Gleichnis für das Leben: Es ist kalt und unbeständig. Motivisch zieht sich dieses Land am Rande Europas durch das ganze Stück.

Obwohl dieses Stück nur von zwei männlichen Schauspielern getragen wird, tritt insgeheim doch eine Frau, dargestellt durch Paul in Pumps, kurzzeitig auf der Bühne auf. Ein interessanter Rollenwechsel, der funktioniert. In dieser Szene geht es aber nicht um Komik oder Slapstick. Das ganze Beziehungsdilemma zwischen Mann und Frau wird dem Publikum durch stereotype Beziehungsausreden vor Augen geführt.

Krasanovsky machte sich auch über die Geschlechterverteilung seine Gedanken: „Ich habe mir gedacht, eigentlich könnten dieses Stück, abgesehen von einer minimalen Umschreibung, bei der Beziehung zwischen Marlene und Frederick, ohne Probleme eins zu eins zwei Frauen spielen. Ich finde, es ist ein Unisex-Stück. Es gibt keine typische Frauen- oder Männerproblematik.“

Das Stück ist erheiternd und spannend. Man wartet darauf, was als nächstes passieren wird und doch hat man eine leise Ahnung, was das Ende bringen wird. Die Geschichte der beiden Männer schafft es, das Publikum zu fesseln, zum Lachen und zum Schweigen zu bringen. Man verlässt das Theater mit dem Gedanken, sich ruhig etwas mehr Zeit für sich und für die Dinge, die einem am Herzen liegen, zu nehmen. Und das nicht nur, wenn der Flugverkehr durch Vulkanausbrüche lahm gelegt wird.

„Viele gute Dinge kommen aus Reykjavic“ wird am 29. Juni 2010 in Graz und am 6. und 7. Juli 2010 in Innsbruck aufgeführt. Im Herbst sind weitere Aufführungen geplant.

(dw)

Foto: Compagnie Luna



 

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