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sejo
13:08 sejo hat ein Thema kommentiert Geschenk für Eisnarrin:  Schon was passendes gefunden? 
sejo
13:08 sejo hat ein Thema kommentiert Stromanbieter wechsel?: Da habe ich auch was zu sagen... Also, den Stromanbieter zu wechseln lohnt sich heutzutage auf jeden Fall und ist gar kein Werbetrick. Wenn man merkt, dass man zu hohe Stromkosten bekommt oder dass man mit dem Stromanbieter unzufrieden ist, dann sollte man unbedingt wechseln. Auf diese Art kommt man heutzutage sehr gut zurecht, vor allem, wenn der neue Stromanbieter seriös und vertrauenswürdig ist. Am schnellsten kann man so einen finden, wenn man einen Vergleich macht. So bekommt man klaren Überblick und man kann sehr schnell eine Entscheidung treffen. Persönlich habe ich es auch so gemacht und konnte dank https://www.strompreisvergleich24.com/informationen/stromsee-modell/ all die nötigen Infos sammeln, die mir von Hilfe gewesen sind, neuen Stromanbieter zu finden. Es hat sich am Ende gelohnt, deswegen empfehle ich diesen weiter.   Grüß!
raphaela
24.03.2019 17:22:18 raphaela hat ein Thema kommentiert Ich möchte meinen Balkon begrünen!: [QUOTE=albita] Wir haben auch einige Pflanzen auf unserem Balkon und es macht auch ganz viel Spaß sie anzupflanzen, zu wässern und zu pflegen...das ganze drumherum macht es auch viel spezieller wenn mal der Salat oder sonst noch was mit dem eigenen Gemüse gemacht wird. Ich schaue den Tomaten quasi vom Hängesessel (dem Havanna von haengemattenshop.com/amazonas/haengesessel) aus beim Wachsen zu. Und man schmeckt den Unterschied definitiv...bei uns haben die Cherrytomaten letztes Jahr einfach so gut geschmeckt....kein Vergleich zu den gekauften :) [/QUOTE]   Hallo, ich versuche mich dieses Jahr auch das erste Mal seit langem damit Tomaten hoch zu ziehen. Das letzte Mal habe ich das in meiner Studenten WG versucht und sie waren dann erst zu Weihnachten reif und auch nur 3 Tomaten :D Jetzt haben wir einen Garten und dieses Wochenende schon ganz viel angepflanzt. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auch darauf, den Unterschied zu schmecken! Die schwarzäugige Susanne soll übrigens sehr schnell wachsen und sie blüht auch sehr schön! Ganz liebe Grüße, Raphaela
tuschtusch
22.03.2019 10:45:48 tuschtusch hat ein Thema kommentiert Was hilft gegen Allergien - Wer hat Erfahrungen damit?: Nein, 16 bin ich leider nicht mehr;) Ok danke für die Aufklärung, hatte mir da schon eher gedacht, eine Allergie hat man oder nicht. Aber es kann ja auch so sein wie du sagst, vielleicht hatte ich die Allergie ja schon länger aber bin bis jetzt nicht mit der einen Rasse in Kontakt gekommen, das kann natürlich auch sein. So viele Katzen gibt es jetzt bei mir nicht. Naja wenn ich wählen könnte dann ist mir die Tierhaarallergie schon um einiges lieber als die Laktoseallergie, ganz schlimm wären Pollen für mich weil ich gerne im Freien bin und da auch viel Sport mache. Eine Katze und dazu wahrscheinlich auch noch eine ganz bestimmte Rasse braucht man in seinem Leben nicht unbedingt und man kann dem auch entgegen, man hält sich dann eben von Katzen fern. Ständig beim Essen darauf zu achten, dass ja keine Milch drinnen ist, ist mühsam. Und noch schlimmer eben Pollen, den kann man ja gar nicht entgehen weil man irgendwann ins Freie muss. Wenn ich alleine zu Hause bin dann merke ich ja auch nichts davon, bei mir ist gar nichts. Wenn mein Freund zu mir kommt, lasse ich ihm gleich alles umziehen, mit seinem Gewand von zu Hause setzt er sich sicher nicht auf meine Couch. Was ist denn da der erste Weg, versucht man es gleich mit einer Hyposensibilisierung oder schaut man da zuerst ob irgendwelche Mittel auch helfen können?
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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12.10.2018  |  Kommentare: 0

Es lebe die Liebe… und Tingeltangel

Es lebe die Liebe… und Tingeltangel
Die Operette von Emmerich Kálmán „Die Csárdásfürstin“ an der Wiener Volksoper.

Die Operette von Emmerich Kálmán „Die Csárdásfürstin“ bietet für jeden ein Thema. Von der Emanzipation der Frau, der Karriere der Frau, modernem Tanz und Ballett, Musik, die die Haut zum Kribbeln bringt, und doch hat das Sujet einen Rahmen: den einer Ehe. 
 
Sylva ist eine emanzipierte Karriere-Frau, die ihr Talent erkennt und dieses auszunutzen weiß. Nicht einmal die Liebe zu bzw. von Edwin Ronald (Lucian Krasznec), Sohn des Fürsten Leopold Maria von und zu Lippert-Weylersheim (charmant und unterhaltsam von Wolfgang Gratschmaier gespielt), kann sie von ihrem Vorhaben abhalten. Sie sieht dies als flüchtige Affäre, die sie glücklich machte, die aber ihr Ablaufdatum hat und welche man einfach im Hintergrund lassen muss, um sich der Karriere zuwenden zu können. Doch alles dreht sich rasant um, als Edwin Ronald Sylva ein Heiratsversprechen gibt, um sie davon abzuhalten, das Land zu verlassen. Auf einmal agiert sie als eine gezähmte Widerspenstige, träumt von nichts anderem als von Liebe. 
 
Intrigen lassen in der Operette die Gefühle hochkochen. So wird Sylva eingeredet, Edwin Ronald ist schon mit einer anderen verlobt und war sein Heiratsversprechen nur ein Schauspiel. Sylva will somit alle Stricke reißen lassen und vor dem Unglück flüchten, entscheidet sich somit für die Reise nach Amerika, entgegen dem Versprechen, auf den zum Krieg gerufenen Edwin Ronald zu warten. Ab diesem Moment wird Sylva ihr Talent zu ihrem Verhängnis. Sie flüchtet in die Welt der Show, der Darstellung, um sich die Sorgen, die Schmerzen aus der Seele zu löschen. Eine Flasche Vodka wird ebenfalls zu ihrem treuen Begleiter. Ihren Geist muntert Ihr „Erfinder“ Ferenc Ritter Kerekes, genannt Feri Bácsi (brillant und charismatisch von Boris Eder gespielt), auf. „Das Schönste, was es gibt für eine Frau auf Erden, das ist zu lieben nicht – das ist geliebt zu werden!“ singt Sylva und genießt weiterhin die männliche Aufregung um sie herum. 
 
Doch ihr scheint nichts mehr wichtig zu sein, als die Aufmerksamkeit von Edwin Ronald wiederzugewinnen. Denn davon, dass dieser „Heut Nacht hab ich geträumt von dir“ sang, weiß sie zumindest aus seinen täglichen Briefen. Edwin Ronald, der Sylva Vanescu schon heiraten wollte, weiß die Vorteile zu erkennen, eine geschiedene Gräfin Káncsiánu zu heiraten. Geschieden ist halb so schlimm wie standesfern. Doch wurde ihm die Heirat mit Boni Graf Káncsiánu von Sylva nur erfolgreich vorgespielt. So ergibt sich hier eine Parallele zu Kálmáns ebenfalls erfolgreicher „Zirkusprinzessin“, die er 1926 geschrieben hat. Ob hier nur Frau/Mann Rollen getauscht sind? Denn hier spielt umso mehr der verletzte Stolz von Sylva, die stolz auf ihre „Csárdásfürstin“ (Csárdá bedeutet übersetzt aus dem Ungarischen Wirtshaus, Dorfschenke) -Herkunft ist. 
Im Gegensatz zu „Die Zirkusprinzessin“, wo der falsche Stolz die Oberhand gewinnt, wird hier von dem Regisseur Peter Lund die wahre Liebe propagiert. Modern muss die Vorstellung bleiben. „Wenn man die Geschichten heutig ´überhöht´, dann ist ein nackter Busen keine Sensation mehr; ein englischer Prinz heiratet ein amerikanisches ´Tingeltangel-Mädchen´, und es gibt überhaupt keinen Skandal“, so Regisseur Peter Lund. 
So wird auch in der „Csárdásfürstin“ die „Tingeltangel“-Herkunft von Sylva unwichtig, sobald die Kupfer Hilda wieder ihre Hüfte Richtung Bühne schiebt, auch wenn das nur außerhalb der Öffnungszeiten des Orpheums passiert und das einzige Publikum ihr Ehemann Fürst von und zu Lippert-Weylersheim und Sohn Edwin Ronald sind. Aus Kupfer Hilda wurde Anhilte, Fürstin von und zu Lippert-Weylersheim (brillant von Sigrid Hauser gespielt), die geschickt durch Tyrannei und Herrschsucht ihre Herkunft über Jahre vor ihrem Ehemann verborgen hat. Durch ihre Liebe zu Feri Bácsi und ihre Liebe zur Musik ließ sie sich ungewollt durchschauen. Seitdem übernahm ihr Mann, den sie davor nur herumkommandiert hat, das Kommando. „Aus libidinösen Eigenschaften“, wie er hinzufügte. Eine zweite Chansonette macht für die Familie von und zu Lippert-Weylersheim keine Unehre. 
Auch Anastasia Komtesse Eggenberg, wie immer charmant und voller Elan von Juliette Khalil gespielt, entwickelt ihr Selbstbewusstsein im Laufe der Operette. Während sie in der Verlobung mit Edwin Ronald noch ziemlich naiv und züchtig vorkommt, erwacht sie als selbstentscheidende selbstbewusste Frau, als sie sich in Boni Graf Káncsiánu (Jakob Semotan) verliebt. 
Das Bühnenbild von Ulrike Reinhard wiederspiegelt die innere Welt der Akteure: pompöser, leerer, kalter Bibliotheksraum des Hauses von und zu Lippert-Weylersheim sowie noch kälterer, gefühlloser, grauer Raum des Orpheums. Alles nur Flucht vor der Realität, Darstellung, Schauspiel. Während alle von und zu Lippert-Weylersheim Zugehörigen ein Inbegriff des Adels-Charmeurs sind, ist Sylva ein Inbegriff der Sünde: rote, in kleine Locken gedrehte Haare, freizügige Kleidung und lockere Körperhaltung. Nicht nur das, sie wird auch damit zum Inbegriff einer gewissen Freiheit. 
Geschmückt ist die Operette von der Musik von Emmerich Kálmán, die unter die Haut geht, unter dem Dirigentenstab von Laszlo Gyüker. 

vs
 
Fotos: Barbara Pálffy/Volksoper Wien
           Alfred Eschwé
 



 

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