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ghostwriterius
16.10.2019 13:26:39 ghostwriterius hat ein Thema kommentiert Stress macht krank:  Ich habe mal meine Masterarbeit im Bereich Gesundheitmanagement zum Thema "Beweltigung vom Stress" geschrieben. Es war wirklich schwierig, eine Masterarbeit auf Französisch zu schreiben. Dank einem [url=essayhilfe.de/]Ghostwriter[/url] habe ich das geschafft, ohne Stress meine Masterarbeit yu schreiben. 
piamaria
14.10.2019 14:47:51 piamaria hat ein Thema kommentiert Tipps für ein romantisches Wochenende in Linz: Hallo,   Ja ich habe auch bald vor mit meinem Freund ein romantisches Wochende zu verbringen.Ich dachte da an eine Donau Kreuzfahrt über Linz.Ich habe mich da auch mal umgesehen und hier sehr gute Angebote gefunden. www.kreuzfahrten-reisebuero.de/donau-kreuzfahrten#textB Da kann die Reise beginnen.
zimterella
13.10.2019 20:36:47 zimterella hat ein Thema kommentiert Welche Nährstoffe braucht der Körper? Erfahrungen?: Also zwischen dem eigenen Wohlergehen und dem von Tieren muss man sich nicht entscheiden, das lässt sich, wenn man sich ein paar Gedanken macht, durchaus gut unter einen Hut bringen.  Wenn du gesund bist und keine Mängel hast, bringen dir Blutwerte nur eingeschränkt was. Erstens ist das Bestimmen lassen sehr teuer und zweitens kann man, soweit ich weiß, nur bereits manifeste Mängel feststellen. Wenn man vorbeugen will, hat man aber noch gar keine Mängel. Um Plantoflexx auf sich abzustimmen, füllt man online einen ausführlichen Fragebogen zur Ernährung, Lebensweise und so weiter aus und anhand dessen wird dann errechnet, was man braucht und dann kann man das Präparat auch bestellen.   
illia
11.10.2019 10:29:50 illia hat ein Thema kommentiert Großes Akne Problem: Hallo, auf jeden Fall haben mehr, auch ältere Frauen, mit Akne zu kämpfen. Ich dachte selbst früher, dass es sich hierbei nur um eine Teenager Erscheinung handelt, wurde aber eines Besseren belehrt! Nach langem hin und her und vielen verschiedenen Mitteln, die ich ausprobiert habe, hat mir Kollagen in Kombination mit einer Honigpaste am besten geholfen. Das Kollagen habe ich mir bestellt, die Honigpaste habe ich mir von einer "Kräuterhexe" aus meinem Dorf geholt. Bin neugierig, welche Tipps hier noch gesammelt werden! Alles Liebe, Illia
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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12.09.2019  |  Kommentare: 0

In der Oper lebt seine Seele

In der Oper lebt seine Seele
Die romantische Oper „Oberon“ von Carl Maria von Webers in Libretto von James Robin Planché in der Grazer Oper.

Eine Oper, die die Märchenwelt aus vergangenen Zeiten wiedererstehen lässt. Carl Maria von Webers instrumentale, bildhafte Musik regt sofort die Phantasie der ZuhörerInnen an. Das Orchester, das diese mythische und wunderschöne Musik zum Besten wiedergibt, wird dirigiert von Oksana Lyniv, seit 2017 Chefdirigentin der Oper Graz. Sie leitet vom Mittelpunkt aus das ganze Geschehen.
Birgit Minichmayr, zu Gast in der Grazer Oper, die nicht zuletzt aus zahlrechen Filmografien bekannt ist, als Erzählerin ist für diese Rolle perfekt. Alleine schon im Gesprochenen blüht ihr schauspielerisches Talent auf.
Es soll die Musik sein, die erzählt und die Handlungen verkörpert.
Aber worum geht es eigentlich?
Der Feenkönig Oberon und seine Gattin Titania streiten, ob eher ein Mann oder eine Frau zur Untreue neigt. Erst wenn ein Menschenpaar die widrigsten Prüfungen bestanden und den größten Versuchungen in felsenfester Treue widersagt haben wird, will sich Oberon mit Titania versöhnen. So müssen der junge Ritter Hüon von Bordeaux und die bildschöne Rezia von Bagdad über das stürmische Meer bis nach Tunis reisen, dort den eindeutigen Avancen des Sultans und seiner Gemahlin widersagen und selbst angesichts des Todes füreinander einstehen, bis der Feenkönig von der bedingungslosen Treue der beiden überzeugt ist.
Ja, es geht um Nichts weniger als um die bedingungslose Liebe, die zumindest in den Mythen früherer Zeiten der Sinn des Lebens war.
Oberon, die romantische Oper in drei Akten weicht von sonstigen Werken von Carl Maria von Weber ab. Erstens, weil der Zuschnitt der Oper seinen eigenen Vorstellungen, welchen Zufolge die Musik die gesamte Oper begleitet und zumindest im Hintergrund als Begleitung der Stimmen ertönt, entgegenwirkt.  Selbst äußerte er sich kritisch zur Aufarbeitung:  „...Der Zuschnitt des Ganzen ist meinen Vorstellungen und Maximen durchaus fremd. All diese Dinge berauben unseren Oberon des Titels einer Oper und werden ihn für alle anderen, europäischen Theater ungeeignet machen, was eine sehr schlechte Sache für mich ist“. Nichtdestotrotz war die Oper eine Ode an seine Familie. Denn, an Tuberkulose schwer erkrankt, wollte Carl Maria von Weber seine Familie absichern. Trotz einer schwer angeschlagenen Gesundheit hat er das Angebot von Charles Kemble, dem Direktor von Covent Garden angenommen, für London eine neue Oper zu komponieren, da dies eine hohe Gage versprach. Bei der Wahl zog Carl Maria von Weber Oberon dem Faust vor.
Genau diesen Kontrast zwischen seiner unheilbaren Krankheit sowie seiner Überzeugung sein letztes Werk zu erschaffen und der wundersamen heilenden Wirkung der Musik, welche zumindest gedanklich den Geist von Carl Maria von Weber weiterleben lässt, macht „Oberon“ so besonders.

Und wie man sieht, könnte Carl Maria von Weber wäre er jetzt noch am Leben, ruhig aufatmen. Denn auch das Grazer Publikum war von der Oper berauscht.




 

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