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essieacobs
22.06.2026 06:28:12 essieacobs hat ein Thema kommentiert Eine neue Leidenschaft entdecken: Behold, the digital tapestry unravels, revealing threads of shared human experience. Unearthing novel passions, a universal quest. The forum beckons, a nexus for discovery. What dormant desires stir within? I remember a time, embarking on a new hobby, learning to crochet. The initial stitches were a struggle, a real drift hunters in my learning curve, but the satisfaction of creating something tangible was immense.
saress
20.06.2026 17:59:48 saress hat ein Thema kommentiert Bad Boys:  Ich glaube, man kann mit allem Geld verdienen, und im Sportbereich lässt sich gerade richtig viel Geld verdienen, weil er so boomt. Mir gefällt, dass ich mir verschiedene Wettkämpfe ansehen und meine Erfahrung nutzen kann https://coldbet.live/de/ , um zu entscheiden, auf wen ich wette, ohne noch etwas anderes tun zu müssen. Ich finde, das ist eine gute Möglichkeit, Geld zu verdienen. Echt super!  
jesekec515
20.06.2026 15:03:28 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Ausflug nach Linz:  Ich bin eigentlich kein Fan von Newsletter-Anmeldungen, aber bei einem Casino-Blog, den ich lese, gab es einen exklusiven Tipp für eine Bonusaktion. Der Autor erwähnte, dass man dort auch ohne große Einzahlung schon vernünftig spielen kann. Das klang nach einer guten Gelegenheit, um ein neues Terrain auszuprobieren. Ich meldete mich an und fand im Bereich von Felixspin Casino sofort die erwähnte Aktion vor. Was mich positiv überrascht hat, war die Tatsache, dass die Umsatzbedingungen verständlich formuliert waren. Oft verstecken sich da Fallen, aber hier war alles transparent aufgeschrieben. Ich habe den Bonus dann an einigen klassischen Fruit-Slots getestet. Es ist beruhigend zu sehen, dass das Spielverhalten fair wirkt und die Zufallsgenerator-Logik greifbar scheint. Da ich aus Österreich komme, achte ich auch auf schnelle Einzahlungsmethoden, die hier problemlos funktionierten. Es war ein entspannter Abend ohne großen Stress.
piamia
20.06.2026 14:53:16 piamia hat ein Thema kommentiert Dauerhafte Haarentfernung - Erfahrungen?:  Ich laße mir die Haare immer mit einem Laser entfernen. Das ist langfristig eine sehr wirksame Methode. Schau mal hier https://www.aesthetiqua.de/dauerhafte-haarentfernung-mit-dem-laser/
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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12.04.2014  |  Kommentare: 0

Kindesmord für die Ehre interessiert keine Mutter

Kindesmord für die Ehre interessiert keine Mutter
   
„Jenufa“ von Leoš Janáček in der Inszenierung von Peter Konwitschny an der Grazer Oper.

Die Sitten und Bräuche, bezogen auf die Stellung einer Frau in der Gesellschaft, haben sich im Wandel der Zeit mehrmals verändert. Das heutige Vorbild ist eine emanzipierte, unabhängige, selbständige Frau. Alleine eine Ehefrau und Mutter zu sein, reicht nicht mehr aus. Immer wird frau nach ihrem Beruf gefragt und wird von ihr auch ein entsprechendes Niveau gefordert. Nun waren der Wandel und die Veränderungen, an denen heute noch, im 21. Jahrhundert, fleißig gefeilt wird, ein schmerzlicher Prozess, der sich über die Jahrhunderte vollzog. Anders als heute war die Sicht auf die Frau und ihre Stellung in der Gesellschaft im 20sten Jahrhundert. Diese Sicht sowie die Sicht auf die Frauen von damals mit den Augen der Frauen von heute im 21. Jahrhundert bietet das Werk von Leoš Janáček „Jenufa“.
 
Man muss bedenken, dass die Oper „Jenufa“ von Leoš Janáček im Jahr 1903 fertig geschrieben wurde. Das Jahr war bahnbrechend für den Komponisten, denn ein Jahr davor, während der Feinarbeit an seinem Werk, starb seine erst 11-jährige Tochter Olga, der er „Jenufa“ widmete.
 
Die Handlung in „Jenufa“ passiert in Mähren und ist von traditionellen Kolchoskoloriten wie Ohrfeigen, Popscherl wackeln, Gruppensex, Sauffeiern geprägt. Nationale Volksmusik und tschechische Sprachmelodien sind im Stoff verwurzelt.
 
Trotz der Existenz der deutschen Version des Opernstückes wurde die Aufführung von „Jenufa“ an der Grazer Oper in Tschechisch gesungen. Wollte Peter Konwitschny damit den Zeitwandel postulieren? Denn im Vergleich mit heute war es im Jahr 1908 keinesfalls üblich, ein Stück außerhalb von Tschechien in Originalsprache aufzuführen. Daher dichtete der Prager Autor Max Brod für eine Aufführung in Prag einen deutschen Text. Um das originale Volkskolorit beizubehalten, basierte die neue Dichtung auf der tschechischen Sprachmelodie.
 
Zu erwähnen ist ebenso, dass es sich beim Text der Oper um Prosa handelt. Das Ganze ist in musikalische Szenen, die nahtlos ineinander übergehen, eingebettet.
 
Wenn auch die Formalien der Oper so präsent und interessant zu klingen vermögen, so ist der Inhalt von „Jenufa“ eine düstere Realität, die im 20. Jahrhundert ein schweres Schicksal vieler Frauen sein mochte. Bereits die Tatsache, dass Jenufa (emotional von Gal James gespielt) ein Kind von ihrem Halbbruder erwartet und ein zweiter Halbbruder unsterblich in sie verliebt ist, stiftet Unruhe. Für die damaligen Verhältnisse war Jenufa, sollte sie den Vater des Kindes, Stewa (Taylan Reinhard), nicht heiraten, einem unwürdigen Leben ausgesetzt. Somit wird ein Kind – eine Frucht der Liebe oder doch einer Leichtsinnigkeit junger Menschen – ein Störfaktor für das Glück seiner Mutter. Diese musste für sich und ihr Leben und nicht für das Leben des kleinen Wesens entscheiden, was den gesunden Naturgesetzen wiederspricht. Ihre Stiefmutter, die Schäferin (gesungen von Fran Lubahn), ebenso eine Frau, erleichterte Jenufa diese ihre Entscheidung, indem sie ihr Kind kaltblütig tötete.
 
Die Oper „Jenufa“ erzählt von der Zeit, in der Frauen schwache Wesen waren, die nicht für sich selbst und das Leben ihrer Kinder entscheiden konnten, weil über ihnen der gesellschaftliche Druck eines Lebens in Unehre und Ungnade war. Die Begründung dafür konnte sein, dass Frauen damals als ihren einzigen Lebensweg eine Heirat sahen und Angst vor Eigenständigkeit hatten sowie überhaupt, sich gegen gesellschaftlichen Vorstellungen zu stellen. In unserer Zeit, trotz der veränderten Ansichten, werden Kinder oft zu den Opfern der Beziehungskrisen. Der Wandel der Zeit gehört wohl erstrangig in den Gedanken der Menschen, vor allem der der Frauen, verankert.


Fotos: Werner Kmetitsch


 

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