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jesekec515
11:02 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Auf drei Fehlgeburten folgt Facebook Baby:  Servus zusammen, ich komme aus Österreich und habe die Seite entdeckt, nachdem mir im Nachtzug nach Wien jemand davon erzählt hat. Der Typ neben mir war völlig entspannt und meinte, er spielt dort manchmal nach stressigen Arbeitstagen. Zuhause habe ich dann selbst hineingeschaut und war überrascht, wie ordentlich alles aufgebaut war. Besonders angenehm fand ich, dass die Spiele ohne lange Ladezeiten liefen. Während eines ruhigen Abends in Österreich lief zuerst gar nichts und ich wollte schon abschalten. Genau dann kam bei Casino Salzburg plötzlich eine starke Gewinnrunde, die alles verändert hat. Danach war ich so motiviert, dass ich noch mitten in der Nacht angefangen habe, alte Konzertvideos auf YouTube anzusehen, obwohl ich eigentlich schlafen wollte.
jesekec515
11:02 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Steven Spielberg: 'E.T.' weckte Kinderwunsch in ihm:  Hallo Leute, zufällig darauf gestoßen bin ich während einer Zugfahrt nach Salzburg. Neben mir saß jemand, der die ganze Zeit auf seinem Handy gespielt hat und dabei ziemlich zufrieden aussah. Aus Neugier habe ich später selbst nachgesehen. Was mir direkt aufgefallen ist, war die ruhige Gestaltung ohne unnötiges Chaos. Ein paar Tage später habe ich in Österreich bei Mr Green Casino einige Spiele ausprobiert. Erst lief wirklich gar nichts und ich war kurz davor, mein Laptop zuzuklappen. Dann kam plötzlich eine Gewinnserie, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Lustig war eigentlich, dass ich genau in diesem Moment meinem Bruder geschrieben hatte, wie schlecht der Abend läuft. Fünf Minuten später musste ich meine Nachricht komplett zurücknehmen.
jesekec515
11:00 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Ronaldo bestätigt Schwangerschaft:  Servus zusammen, ich komme aus Österreich und bin eher zufällig darauf gestoßen, nachdem ich spätabends im Zug nach Graz jemanden auf seinem Tablet spielen gesehen habe. Die Oberfläche sah ruhig und ordentlich aus, ohne dieses chaotische Blinken, das viele Seiten haben. Zuhause habe ich dann ein wenig herumprobiert und blieb länger online als geplant. Besonders angenehm fand ich, dass ich nicht ewig nach meinen Lieblingsslots suchen musste. Mitten während einer eher schwachen Runde habe ich dann über Just Casino plötzlich mehrere gute Treffer hintereinander bekommen, was den Abend komplett gedreht hat. Ich wollte eigentlich schon ausloggen, saß am Ende aber grinsend mit einer Pizza auf dem Sofa und hatte meinen kleinen Verlust mehr als ausgeglichen.
jesekec515
10:53 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Gwyneth Paltrow leidet noch immer unter Fehlgeburt:  Servus Leute, ich bin auf die Seite aufmerksam geworden, nachdem ein Freund bei einem Grillabend ständig heimlich auf sein Handy geschaut und dabei grinsen musste. Irgendwann meinte er nur, dass sein Abend online gerade deutlich besser läuft als erwartet. Später zuhause in Österreich wollte ich wissen, was dahintersteckt, und probierte N1 Casino selbst aus. Was mir direkt auffiel, war die angenehme Übersicht ohne ständiges Durcheinander. Mein eigener Start war allerdings miserabel und ich dachte schon, ich hätte einfach nur Pech an diesem Abend. Doch plötzlich änderte sich alles und ich gewann Schritt für Schritt zurück, was vorher verloren gegangen war. Danach blieb ich viel länger wach als geplant und musste am nächsten Morgen feststellen, dass die Nacht deutlich kürzer war als gedacht.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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29.11.2011  |  Kommentare: 0

Man kann sich nicht vor sich selbst verstecken

Man kann sich nicht vor sich selbst verstecken
Die Vorstellung von „Gogol“ im Theater an der Wien spielte am 24.November schockierend, etwas verwirrend, oft wirrend und trotzdem mit einer Note des nationalen Folklore.

 

Am 24. November im Theater an der Wien; bei der Folgevorstellung (die Premiere fand am 15. November statt) von „Gogol“, dessen Thema aus der Feder der russischen Komponistin Lera Auerbach stammt, versammelten sich wieder einmal einige Proleten, um der russischen Kultur und Tradition, vor allem jedoch der russischen Bühnenkultur, näher zu kommen. Russischen? Jeder, der aus dem Schulfach Geschichte zumindest das Geringste herausgezogen hat, wird ohne Zweifel feststellen können, dass Kosak, Scharowari (traditionelle Männerhose), Tschub, Dnipro, ukrainische Lieder (zumindest sind die Ausschnitte in ukrainischer Sprache gesungen) definitiv zur ukrainischen Kultur gehören. „Das ist doch ein und dasselbe“ - mit dieser und ähnlichen Aussagen werde ich oft während meines Aufenthaltes in Österreich konfrontiert. Auch die gelehrten Österreicher kommen von den verwurzelten Stereotypen nicht weg.  Auch wenn die Ukraine seit 1991 unabhängiger Staat genannt wird, verbleiben immer noch die Spuren des totalitären sozialistischen Regimes in der Erinnerung und Vorstellung vieler Zeitgenossen. Als Antipode dazu stellen die Männerperücken, Priester, Hexen und Teufel eher ein Andenken an die Russen und somit eine Antithese, ein ewiger Gegenkampf zweier so ähnlicher und trotzdem unterschiedlicher Kulturen dar. Die Andeutung ist nicht zufällig gefallen. Denn die Hauptfigur der Aufführung Nikolaj Wassiljewitsch Gogol ist in Welyki Sorotschynzi geboren und seine Vorfahren sind die Kosaken. Man könnte annehmen, dass es die Angst gewesen sein dürfte, die ihn dazu bewegt hat, seine Heimatsprache zu verraten und auf die russische Seite umzusteigen. Nach einem sicheren Hafen suchend schnitt er alle Wege, die ihn mit einem Land verbunden haben, wo das Zaren Regime und harte Kontrolle einen in seiner Kreativitätsentfaltung behinderten. Nichtsdestotrotz ziehen sich die ukrainische Kultur, vor allem die Landleute und das Land, die er so liebt, als ein dünner unsichtbarer Faden durch all seine literarischen Werke.


Kurz vor seinem Tod entglitt Gogol (Martin Winkler; Otto Katzmeier) der Realität und suchte nach einem sicheren Hafen, der sein ständiges Wegrennen aufheben sollte, die Religion. Dies führte dazu, dass seine Fantasien und Selbstmordgedanken ihm ein Todesurteil aussprachen. Sein Leben bestand aus Träumen und ständigem Weglaufen aus seinem Familienhaus, von den Frauen, von seinen eigenen Unsicherheiten. Jedoch vor sich selbst kann man sich bekanntlich nicht verstecken…


Noch vor der Vorstellung kam eine wichtige Ankündigung: Natalia Ushakova ist von der mittlerweile über der Stadt schwebenden grippalen Infektion nicht verschont geblieben und bitte um Verständnis, falls sich diese durch ihre Stimme äußert. Ironischerweise wurde dann die Aufmerksamkeit für die Darstellerin der Rolle Poshlust (Vulgarität) von ihrer Stimme auf ihre, wenn auch nicht natürliche jedoch überdimensionale, Oberweite fokussiert.


Der bereits zu Anfang dreiviertel befühlte Saal, bestehend aus sowohl älteren als auch jüngeren Generation, wurde nach dem ersten eher verwirrenden Teil und der 20-minütigen Pause noch rarer. Glücklicherweise wurde in der Pause über Familienprobleme, alltägliche Sachen, wie kaputten Türknöpfe und anstehende Feier getratscht, geknutscht, getrunken und vor allem waren alle heiß auf die Bocklets über die aktuellen Veranstaltungen in Wien. Nur das Theaterstück war bei wenigen auf den Lippen.


Schweren Herzens erlaube ich es mir ebenfalls festzustellen, dass einem das Stück viel zu verwirrend und langwierig vorkommt. Jedoch faszinieren die gefühlvolle und inspirierende Musik, die bunten, teilweise modernen und auch traditionellen bzw. zumindest mit traditionellen Details verzierten Kostüme, die eingebauten Ballettdarstellungen und  die Luftakrobatin, die den Mond darstellt - das lebendige Bühnenbild.


Auch die dauernde Anwesenheit mehrerer Personen auf der Bühne, trotz der angeblichen angestrebten Darstellung der Einsamkeit von Gogol, bettet sich trotzdem faszinierend hervorragend ins Allgemeinbild ein und vervollständigt perfekt die Geschehnisse.


Überraschend und angenehm fürs Ohr (auch wenn nicht immer alle Töne stimmten) und das Auge wurde das Spiel des gerade mal 12-jährigen Sebastian Schaffer und 14-jährigen Florian Lienhardt (beide verkörperten den kleinen Nikolka). Vermisst habe ich die rein russische Aussprache. Durch den bei manchen Sängern sehr stark, bei anderen eher weniger zum Vorschein kommendem Akzent, wurde ich laufend dazu gezwungen, trotz meiner muttersprachlichen Kenntnisse von Russisch, mich an den modernen Entwicklungen der Technik zu bedienen und verglich meine Wahrnehmungen mit den deutschen Übertiteln.


Um kurz auf den Punkt zu kommen: der Besuch der Vorstellung lohnt sich für alle, die man die Liebhaber des tiefen Grübelns  nennen kann. Ich selbst habe aus dem Stück einiges, für mich Neues gelernt und  bin im Epizentrum des Erlebnisses meiner Heimatkultur gelandet, ohne Österreich zu verlassen.


Varvara S
 

Fotos: Walter Kmetitsch

 



 

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