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saress
14.04.2026 18:30:31 saress hat ein Thema kommentiert Mit Mario durch die Galaxie:  Guten Abend! Lasst uns über Wettanbieter sprechen. Ein Freund hat mir mal das Wetten empfohlen, und ich habe mich für https://spinbetter-spiegel.com/ entschieden. Mein Wettanbieter ist echt super, und ich verbringe meine Wochenenden damit, dort zu wetten. Ich denke, du solltest es auch mal ausprobieren. Ich habe so ein Gefühl, dass du heute Glück hast!
saress
14.04.2026 18:29:47 saress hat ein Thema kommentiert Das ideale Arbeitsumfeld:  Kein Problem, nicht jeder findet gleich beim ersten Mal den passenden Buchmacher. Ich habe viele ausprobiert und empfehle https://spinbetterger.com/. Meiner Meinung nach ist es ein zuverlässiger und seriöser Buchmacher, bei dem man bedenkenlos auf Sport wetten kann. Die Registrierung ist einfach und schnell. Viel Glück!
rorykingston
14.04.2026 04:23:11 rorykingston hat ein Thema kommentiert Thomas Gottschalk: TV zum Durchatmen:  I definitely understand the frustration with excessive advertising. It's gotten to the point where I feel like I'm spending more time watching commercials than the actual show. It's hard to just relax and enjoy anything. When I need a quick distraction without that constant bombardment, I usually turn to simple mobile games. They provide a much needed mental break. Something like Block Blast can really take your mind off things without requiring too much focus. Maybe TV channels need to rethink their advertising strategies if they want to keep viewers engaged.
ontenot12
14.04.2026 04:12:19 ontenot12 hat ein Thema kommentiert Eine neue Leidenschaft entdecken:  Moncler shoes, eh? It is a fashion statement or is it just a comfy step? Such variety, where does one even begin? Colors swirling, styles abound, how does one choose the perfect pair? Picking the ideal Moncler feels akin to navigating a fashion labyrinth. I remember agonizing over paint colors for my living room, facing an endless spectrum of hues! The Slope Game of the decision was incredibly steep, so many choices! Ultimately, I went with a light grey, a safe bet!
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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09.12.2011  |  Kommentare: 0

Wie man das Einfache kompliziert machen kann

Wie man das Einfache kompliziert machen kann
"Die Liebe zum Nochniedagewesenen" (Regie von René Pollesch) wurde am 07.12 im Akademietheater uraufgeführt.

Wegen einer Terminkollision hat sich der Termin des Theaterbesuches von dem Stück "Die Liebe zum Nochniedagewesenen" vom 10.12. auf den 07.12. spontan verschoben. Was im Grunde mein Vorhaben, die Uraufführung an ihrem sozusagen "Premierentag" zu besuchen, perfekt traf. Trotz schüttendem Regen und mehrfachem Irren durch diverse Theaterhäuser, habe ich mein Ziel im Akademietheater kurz vor der Vorstellung, nämlich karge zwei Minuten davor, erreicht. Meine Reservierung wurde nicht gefunden. Nichtsdestotrotz wurde mir eine Karte zur Verfügung gestellt. Die Terminkollision ist mir erst im Zuschauersaal eingefallen. Außerdem musste ich feststellen, dass das zur Verfügung stellen einer Pressekarte für den ersten Tag nicht auf den ausverkauften Saal zurückzuführen ist, denn es blieben einige Plätze leer. Immerhin hielten die aus unterschiedlichen Altersgruppen stammenden Zuschauer nichts vom Sparen an Applaus, viel positivem Lachen und Energie.

Eine gewisse Magie herrschte zwischen dem Publikum und einem in gewisser Maßen etwas unverständlichen und rein philosophischen, tief in die vier Seelenwände greifenden Sprechtext. Davor warnten die Schauspieler bereits zu Beginn der Aufführung und der Faden zog sich durch das ganze Stück. Eine wichtige Feststellung mag sein, dass man für  das Stück möglichst wach bleiben sollte. Wer den ganzen Tag unterwegs war, dazu noch von Kindern begleitet und dem am späten Abend wortwörtlich die Lider herunter fallen, wird wenig von dem ganzen "Besinnungs- und Sensenoffenbarungsgesabber" mitbekommen.

Meistens gleichzeitig fünf auf der Bühne anwesende Schauspieler, schmissen Themen wie Kommunikationsprobleme, die Suche nach der Identität, Krise, Tragödie und Katastrophe, die eigentlich die Depressionen und ihre Auswirkungen auf die Menschheit darstellen sollten, in den Raum. "Du redest mit mir, weil du mich nicht magst", so wird von Kate (Margit Carstensen) die Kommunikation zwischen den Verliebten bzw. Liebenden interpretiert. Diese sollen angeblich unter Kommunikationsmangel bzw. Kommunikationsunfähigkeit leiden. Alles was uns im Alltag umgibt wird kompliziert gemacht. Nicht zuletzt wird ein bühnengroßer begehbarer Knoten aus Kunststoff aufgeblasen, der nach der Sicht von Elliot (Stefan Wieland), die Kommunikation zwischen den auf der Bühne Spielenden erleichtern sollte. Eine direkte ehrliche Anrede scheint nicht mehr "In" zu sein. Der Knoten wird im Laufe des Stückes nicht nur wörtlich, sondern vor allem körperlich zum Mittelpunkt des Stückes, durch das Begehen begreifbar gemacht und künstlerisch ins Spiel miteinbezogen.

Das Schauspiel findet abwechselnd auf der Bühne, auf dem großen Bildschirm, das wiederum Live alle Geschehnisse auf der Bühne oder in der Umkleide überträgt, statt. Dies hilft umzuschalten, wobei der Text monoton vor sich hinfließt und auch die Vergesslichkeit der Schauspieler darauf hindeutet, dass ohne dem eingebauten Szenenwechsel, dem Inhalt zu folgen ziemlich kompliziert ist.


Ein Kaleidoskop aus bunten Farben, die nicht nur die Bühne, sondern auch die Körper umhüllen, wird nicht zuletzt ins Spiel und in die philosophischen Diskussionen miteinbezogen, so wird das Auge des Betrachters mal verwöhnt, mal vergraut, wegen der ungewöhnlichen Kombinationen. Besonders die Kostüme von Elliot faszinieren und bringen zum lachen. Er trägt Tierpfoten, Hufe, enge Overalls oder brustfreie Overalls, ein T-Schirt in Leopardenmuster, Hippie-Hose...

Alles in allem verspricht das Stück "Die Liebe zum Nochniedagewesenen", das bis zum 18. Jänner im Akademietheater spielt, einen interessanten philosophischen Abend für wache Köpfe.
 

Varvara S

Fotos: Reinhard Werner



 

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