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toljaafanasevxi7
07:59 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Wieso ist Tommy Hilfiger so teuer???:   Danke dir für den Tipp und die Aufmunterung, dann werde ich ihr die Seite mal zeigen und hoffen, dass wir auch bald ein iPad im Haus haben!
vovasmirnovdb9132
07:58 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert Wieso ist Tommy Hilfiger so teuer???:   Haha, die ewige Diskussion! Mein Mann hat mich am Anfang auch immer ausgelacht, als ich mit dem Hobby angefangen habe. Aber ganz ehrlich? Man braucht einfach nur Geduld und vor allem die richtigen Quellen. Wenn man wahllos auf jede Pop-up-Werbung klickt, ist man selber schuld, da wird man nur zugespamt. Ich nutze seit Monaten eine super strukturierte Übersicht für aktuelle Gewinnspiele wo die schwarzen Schafe direkt aussortiert werden. Da sieht man sofort, was sich lohnt und was seriös ist. Und siehe da: Letzten Monat gab es für mich ein brandneues iPad! Komplett kostenlos, ohne Haken. Sag deiner Freundin, sie soll einfach strategischer vorgehen und nur dort mitmachen, wo die Gewinnchancen realistisch sind. Drücke ihr die Daumen, es funktioniert wirklich!
toljaafanasevxi7
07:58 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Wieso ist Tommy Hilfiger so teuer???:   Hallo zusammen! Ich muss mal eine etwas naive Frage in die Runde werfen. Hat von euch in letzter Zeit eigentlich mal irgendwer ernsthaft was Reales bei Online-Gewinnspielen gewonnen? Ich rede jetzt nicht von einem 5-Euro-Gutschein für den nächsten Einkauf, sondern von echten Preisen wie Elektronik oder so. Meine Freundin verbringt gefühlt jeden Abend eine Stunde damit, überall teilzunehmen, und ich halte das ja ehrlich gesagt für absolute Zeitverschwendung und Datensammlerei. Ständig kriegt man nur Spam-Anrufe danach. Gibt es überhaupt noch Seiten, die eine vernünftige Übersicht bieten, wo man nicht direkt in die Abofalle tappt? Oder sollte ich ihr das lieber komplett ausreden? Wie sind eure Erfahrungen da draußen?
nnaohn
16.06.2026 15:27:36 nnaohn hat ein Thema kommentiert Volksweisheiten - und was in ihnen steckt:  Volksweisheiten spiegeln oft über Generationen gesammelte Lebenserfahrung wider und verdichten komplexe Situationen in kurze, leicht merkbare Sätze. Hinter vielen dieser Sprichwörter steckt praktische Psychologie, auch wenn sie vereinfacht oder symbolisch formuliert sind rolldorado. Gleichzeitig sollte man sie nicht immer wörtlich nehmen, sondern im jeweiligen Kontext verstehen, da ihre Bedeutung je nach Situation variieren kann.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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14.05.2018  |  Kommentare: 0

Zwei Männer üben Rache an einer Frau

Zwei Männer üben Rache an einer Frau
„Die Zirkusprinzessin“, eine Operette von Emmerich Kálmán unter der Regie von Thomas Enzinger an der Wiener Volksoper.

Als Mister X (stimmgewaltig von Szabolcs Brickner verkörpert) auf Fürstin Fedora Palinska (Ursula Pfitzner), eine begeisterte Zirkusliebhaberin, trifft, tritt der falsche, seit Jahren tief verborgene Stolz erneut an die Oberfläche. Denn diese Frau ist es, die er für sein Lebensscheitern verantwortlich macht. Als er seinem Onkel seine Liebe zu Fedora gestand, ließ dieser seinen Neffen enterben. Das Schicksal und sein reiterliches Können haben ihn zum Zirkus geführt. Er wurde zu einem lächerlichen Gaukler mit einem gebrochenen Herzen, so beschreibt er sich selbst. Selbstbemitleidend und ohne jede Lebensperspektive geht er durchs Leben und findet keinen Sinn. In diesem Moment erscheint ihm die verwitwete Fedora Palinska, die ihn nicht erkennt, die vermutlich noch nie eine Notiz von ihm genommen hat, voller Glück, Stolz und mit vielen Liebhabern, die ihr die Welt zu Füßen legen, die diese allerdings schonungslos zurückweist. So geschieht auch dem Prinzen Sergius, der vergeblich um ihre Hand wirbt. Nach Rache dürstend verbündet er sich mit Mister X, in dem er ahnungslos eine verwandte  Seele findet. 
 
Mister X wird sein Rachezug zuviel, nachdem Fedora ihm ihre Liebe gesteht. Er entdeckt den Plan des Prinzen Sergius (Kurt Schreibmayer) mit dem gefälschten Brief des Zaren, demzufolge Fedora noch am nächsten Tag gegen ihren Willen an einen unbekannten Mann verheiratet wird, da so der politische Wille sei. Er gesteht dem Prinzen Sergius, er wird Fedora nicht heiraten. Er tut es jedoch, um seinen Stolz zu befriedigen, denn endlich bekommt er die Frau, die er schon immer haben wollte. Seine Feier unterbricht Prinz Sergius, der Fedora klarmacht, dass sie soeben Mister X und nicht, wie gedacht, den Prinzen Korossow geheiratet hat. Um Fedora nicht zu verlieren, versucht Mister X ihr klarzumachen, dass seine Gefühle zu ihr schon immer wahr waren: 
 
„Ich liebe dich, ein heilig´ Wort,
wer immer es sagt,
ob Komödiant, ob großer Herr,
das Schicksal nicht fragt.“
 
Prinz Sergius feiert seinen Rachetriumph. 
 

Aus einer stolzen Frau wurde eine Zirkusprinzessin
 
„Die Zirkusprinzessin“ spielt in St. Petersburg um 1912. Für die Frauen gilt es, eine gute Partie zu finden, am besten reich zu heiraten und sich schließlich dem Haushalt und den Kindern zu widmen. „Die Zirkusprinzessin“ verkörpert diese altmodische Sicht auf Frausein am besten. Während Männer auf Jagd sind, werden Frauen im Palast bespaßt und unterhalten. Fedora Palinska, die den Onkel von Fedja ¬Palinski geheiratet hat, um den Titel einer Fürstin zu erlangen, will ihren erreichten Status um nichts verlieren. Sie ist auch ein Antipode eines damaligen idealen Frauenbildes. Statt sich bequatschen und bespaßen zu lassen, nimmt Fedora an der Jagd teil. Sie ist eine stolze, selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will und wie sie zu dem, was sie will, kommt. Nachdem sie jedoch den Status einer Fürstin erlangt hat, hat sie kein Bedürfnis mehr zu heiraten. Alles nur pour l´amour ist das einzige, was ihr noch fehlt. Ob sie allerdings den Prinzen Korossow tatsächlich liebt oder ihn als die beste Partie für die Heirat sieht, ist nicht ganz klar, auch wenn sie sich im Endeffekt für ihn entscheidet. Ihr Entsetzen über das Spiel zweier Männer statt Bemühen um sie äußert sie in ihren Endworten: Durch euren falschen Stolz – seht, was aus mir geworden ist: eine Zirkusprinzessin!
 
 
Ungeschickt und dumm vs. rachsüchtig      
 
Ganz anders geht es bei Miss Mabel Gibson (uns bereits beim „Pinocchio“ aufgefallene Juliette Khalil) und Toni Schlumberger (Michael Havlicek) ab. Der junge Hotelerbe, der kein besonders ausgeprägtes Realitätsbewusstsein und keine herausragende Intelligenz besitzt, ist verliebt in den Zirkusschmetterling Miss Mabel Gibson. Die verwaiste Offizierstochter erweist sich als eine Realistin und findet in dem ungeschickten Muttersöhnchen eine gute Partie, auch wenn dieser jeder Männlichkeit fern ist. Beide vervollständigen die „schwarzen Punkte“ voneinander. Toni Schlumberger lässt seine Miss Mabel Gibson das letzte Wort sagen und überlässt ihr die Führung. Gleich wie Fedora weiß Miss Mabel Gibson, wie sie das, was sie will, erreicht. Anders als Mister X verhält sich hier Carla Schlumberger (Ulrike Steinsky) und anerkennt die Heirat zwischen der Tochter jenes Offiziers, der ihre Liebe vor vielen Jahren verraten hat, und ihrem Sohn. 
 
Bewitzelt wird in der „Zirkusprinzessin“ die hohe Wiener Restaurantkunst. Denn der hier dargestellte „Erzherzog Karl“ gehört in die „Lahme Ente“ umbenannt, denn edel ist an dem nur, wenn überhaupt, die Tapezierung. Kunden werden bespitzelt, verjagt, das links heruntergefallene Besteck wieder rechts serviert und Gäste unaufmerksam links liegen gelassen. 
 
Die Bühne von Peter Notz nach einer Idee von Sam Madwar, Kostüme von Sven Bindseil treffen die Sujet-Stimmung und den Geist der Zeit bzw. die Vorstellung von Russland ideal: weiße Birken, Schnee, Pelzmäntel und Husarenuniformen, bunte Zirkuskleider. 
 
vs


Fotos: Barbara Pálffy/Volksoper Wien
 


 

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